Heizölunfall auf der K35

    Neuster Stand 25.10.2019 - Pressemitteilungen der Kreisverwaltung Mainz-Bingen

    Ölunfall auf der K35: Erste Sanierungsarbeiten starten

    Die K35 zwischen Zornheim und Walheimer Hof bleibt bis auf weiteres gesperrt.  Sanierungsarbeiten machen die Nutzung der Straße weiterhin nicht möglich, eine Umleitung ist eingerichtet. Die Aufsicht über die Sanierungsarbeiten hat die Untere Wassserbehörde der Kreisverwaltung Mainz-Bingen. Kontaminierte Bodenschichten rund um die Unfallstelle wurden bis zu 3,30 Meter tief abgetragen. Bereits entnommene Bodenproben deuten auf einen erheblichen Schaden hin. Die Böschung am Fahrbahnrand ist ebenfalls kontaminiert und wurde für die Erdarbeiten abgestützt, um einen Abrutsch zu verhindern. Bisher wurden über 100 Kubikmeter Erde abgegraben. Es werden weiter Erdproben genommen und analysiert, um das Ausmaß des Schadens für Boden und Natur weiter festzustellen und die nötigen Unternehmungen zu treffen. Daher ist ein Ende der Straßensperrung noch nicht abzusehen.

    Am Dienstag, 8. Oktober, kippte auf der K35 zwischen Zornheim und Wahlheimer Hof ein mit Heizöl beladener Lastkraftwagen um. Mehrere tausend Liter Heizöl sind dabei ausgelaufen. Die Schadensbeseitigung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb Mobilität (LBM).

    Ingelheim, 25.10.2019

    Ölunfall auf der K35: Erste Sanierungsarbeiten starten

    Die K35 zwischen Zornheim und Wahlheimer Hof bleibt noch mindestens zwei Wochen gesperrt, eine Umleitung wurde eingerichtet. Nach dem Unfall eines Heizöltransporters in der vergangenen Woche sind die Sanierungs-arbeiten weiter in vollem Gange. Die Aufsicht darüber hat die Untere Wassserbehörde der Kreisverwaltung Mainz-Bingen. Kontaminierte Bodenschichten rund um die Unfallstelle wurden bis zu 1,75 Meter tief abgetragen. Erste
    Bodenproben zeigten, dass auch die Böschung am Fahrbahnrand kontaminiert wurde. Auch hier wird Boden
    abgetragen, dabei wird darauf geachtet, dass es zu keinen Erdrutschen kommt. Gegebenenfalls  wird das Gelände entsprechend abgestützt. Bisher wurden ungefähr 100 Kubikmeter Erde abgegraben. Es werden weiter Erdproben genommen und analysiert, um das tatsächliche Ausmaß des Schadens für Boden und Natur weiter festzustellen und die nötigen Unternehmungen zu treffen.

    Am Dienstag, 08. Oktober, kippte auf der K35 zwischen Zornheim und Wahlheimer Hof ein mit Heizöl beladener
    Lastkraftwagen um. Mehrere tausend Liter Heizöl sind dabei ausgelaufen. Die Schadensbeseitigung erfolgt in
    Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb Mobilität (LBM).

    Ingelheim, 14.10.2019

    Ölunfall auf der K35: Erste Sanierungsarbeiten starten

    Nach dem Unfall eines Heizöltransporters auf der K35 haben erste Sanierungsarbeiten begonnen. Die Aufsicht darüber hat die Untere Wassserbehörde der Kreisverwaltung Mainz-Bingen. Kontaminierte Bodenschichten rund um

    die Unfallstelle werden abgetragen. Außerdem werden Bodenproben entnommen und zur Untersuchung in ein
    Labor geschickt. Erst nach der Laboranalyse sowie nach Abschluss eines Gutachtens ist das tatsächliche Ausmaß des Schadens für Boden und Natur festzustellen.

    Am Dienstag, 8. Oktober, kippte auf der K35 zwischen Zornheim und Wahlheimer Hof ein mit Heizöl beladener Lastkraftwagen um. Mehrere tausend Liter Heizöl sind dabei ausgelaufen. Die Schadensbeseitigung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb Mobilität (LBM). Nach Informationen des LBM bleibt die K35 zunächst über das Wochenende gesperrt, eine Umleitung wurde eingerichtet.

    Ingelheim, 09.10.2019

    Heizölunfall auf der K35: Untere Wasserbehörde schätzt Schaden an Boden und Natur ein

    Am Dienstag, 08. Oktober, ist auf der K35 zwischen Zornheim und Walheimer Hof ein mit Heizöl beladener Lastkraftwagen umgekippt. Die Polizei Informierte darüber in einer Pressemitteilung. Die Untere Wassserbehörde, angesiedelt bei der Kreisverwaltung Mainz-Bingen, ist  vor Ort. Das genaue Ausmaß des Schadens für Boden und Natur ist momentan noch nicht abzusehen. Mehrere tausend Liter an Dieselkraftstoff und Heizöl sind ausgelaufen. Sobald die Unfallstelle geräumt und der Lastwagen geborgen ist, beginnt die Untere Wassserbehörde mit der Schadensaufnahme. Verunreinigte Bodenschichten rund um die Unfallstelle müssen abgegraben werden, um den Schadensumfang genau analysieren zu können. Die Schadensbeseitigung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb Mobilität (LBM). Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und trifft notwendige Verkehrsmaßnahmen.

    Ingelheim, 08.10.2019