Neuer Name für Oppenheimer IGS

    Pressemitteilung der Kreisverwaltung Mainz-Bingen

    Die Oppenheimer Integrierte Gesamtschule (IGS) heißt ab sofort „IGS An den Rheinauen“. Rund 900 Schülerinnen und Schüler, Kollegium sowie Gäste aus der Politik kamen in der Sporthalle zusammen, um den neuen Namen der Schule zu feiern. „Wir glauben, dass der Name am besten zu unserer Seele passt. Außerdem geht unsere Schule so auch ökologisch einen Schritt weiter“, erklärte der Schulleiter Siegfried Käufer, der sich auch beim Kreis Mainz-Bingen als Träger für die Namensgebung bedankte.

    „An den Rheinauen“ steht insbesondere für die Naturnähe. Aus den oberen Stockwerken der Schule ist der Blick mitten in die Rheinauen gegeben. Zudem hat die Schule den Bildungsschwerpunkt Natur und Umwelt. „Der Name passt zum Thema – er passt zur Lage. Hier kann man sich wohlfühlen“, so der Erste Kreisbeigeordnete Steffen Wolf beim Festakt. Auch der Oppenheimer Stadtbürgermeister Walter Jertz freute sich über die Namensgebung. Er betonte, dass ein Name die Visitenkarte des Herzens sei.

    Passend zum Naturschwerpunkt brachte der Nikolaus als Überraschungsgast ein besonderes Geschenk vorbei: ein Birnbaum in einem großen Topf für den Schulgarten. Die Schülerinnen und Schülern schütteten Erde hinzu, damit der Baum wächst und gedeiht – ein Sinnbild dafür, dass sich auch die Schule weiterentwickelt. Rund ein Jahr dauerte die Namenswahl. Lange sei nicht klar gewesen, ob es überhaupt einen neuen Namen geben soll. Viele Vorschläge habe es gegeben, bei der Entscheidung war schließlich die ganze Schulgemeinschaft eingebunden. „An den Rheinauen ist ein unverwechselbarer Name für einen Ort des Begegnens und des gegenseitigen Respektes“, so die Schülersprecherinnen. Bisher nannte sich die IGS „Bunte Schule“, ein Regenbogen ziert das Logo und steht für Vielfalt. Der neue Name bedeute jedoch nicht, dass das bisherige Leitbild der Schule verworfen werde. Diese Vielfalt werde auch in Zukunft eine wesentliche Rolle spielen, versprach Direktor Siegfried Käufer.

    Ingelheim, 10.12.2019

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