Information des Bürgermeisters

    Verfahren in Schulen und Kindergärten

    Das Ministerium für Bildung Hat in einem Schreiben vom 14.12.2020 klargestellt, wie vom 16.12.2020 bis zum 10.1.2021 in den Schulen und den Kindertagesstätten verfahren werden soll. Wir zitieren aus dem genannten Schreiben:

    „Rheinland-Pfalz geht – zusammen mit vielen anderen Bundesländern – den Weg der im Beschluss vom Sonntag festgelegt ist: in Schulen und Kindertageseinrichtungen sollen in der Zeit vom 16. Dezember 2020 bis zum 10. Januar 2021 möglichst wenig Kontakte stattfinden und deshalb die Kinder, wenn es geht, zu Hause betreut werden. Gleichzeitig muss für die Kinder, deren Eltern dies nicht sicherstellen können, die Kita geöffnet bleiben.

    Deshalb werden die Schulen und Kindertageseinrichtungen nicht wie im Frühjahr gänzlich geschlossen. Dieser Weg ist einfacher für alle Beteiligten. Denn auch jetzt würde sich sehr kurzfristig wieder die Frage stellen, wer sein Kind in die Kita bringen darf, ob nur systemrelevante Berufsgruppen Zugang zur Kindertagesbetreuung haben und um welche sozialen Härtefälle es gehen soll. Das hat im Frühjahr vor Ort nicht immer geklappt und zu unnötigen Auseinandersetzungen, Verunsicherungen und Schwierigkeiten geführt. Außerdem müssten für die Tage bis zum 10. Januar 2021 – also für maximal 11 Arbeitstage – Konzepte für die Notbetreuung entwickelt werden, Gruppen anders geplant und Personal anders eingesetzt werden.

    Viele Kindertageseinrichtungen haben für diese Zeit bereits Schließtage vorgesehen; darauf haben sich alle eingestellt und das ist gut so und hilft jetzt sehr. Wo keine Schließtage vorgesehen sind, bzw. diese kürzer sind als der Zeitraum bis zum 10. Januar 2020, sollen alle Eltern und Sorgeberechtigten möglichst eine Betreuung zu Hause sicherstellen. Das bedeutet, dass alle Eltern und Sorgeberechtigten dringend gebeten werden, die Betreuung ihrer Kinder in dieser Zeit zu Hause selbst zu ermöglichen. Wir benötigen von allen Beteiligten viel Gemeinsinn, damit die Kitas für die Kinder geöffnet bleiben können, deren Eltern eine Betreuung zu Hause nicht ermöglichen können. Ein Nachweis dieses Bedarfs durch die Eltern ist nicht erforderlich, denn wir gehen davon aus, dass die Eltern sehr verantwortungsvolle Entscheidungen fällen und solidarisch sind.“

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