Stellungnahme zum Strohballenbrand in der Gemarkung Selzen

    Bürgermeister Klaus Penzer appelliert an die Eigentümer: Mehrere tausend Strohballen sollten nicht zusammenhängend und nicht über mehrere Jahre an einer so exponierten Stelle gelagert werden. Klaus Penzer fragt sich, weshalb in der Selzer Gemarkung zwei Jahre lang Stroh gelagert wurde, für das es offensichtlich gar keine Verwendung gab. Das sei im höchsten Maße fahrlässig.  „Nicht nur dem Eigentümer entsteht ein finanzieller Schaden, auch auf die Verbandsgemeinde kommen für die Brandbekämpfung Kosten zu, die wohl in die Tausende gehen werden.“ Ob hier Kostenersatz gefordert werden kann, müsse geprüft werden und hänge vom Ergebnis der polizeilichen Ermittlungen ab.

    Bürgermeister Klaus Penzer dankte den Kameradinnen und Kameraden der Wehren aus Selzen, Hahnheim, Nierstein, Undenheim, Mommenheim, Guntersblum und Wörrstadt und dem THW Wörrstadt und dem DRK für ihren nächtlichen Einsatz. „Bereits in der Nacht davor, von Freitag auf Samstag, war ein Teil der Wehren bei einem Flächenbrand zwischen Hahnheim und Sörgenloch gefordert.“

    Im Rahmen des vorbeugenden Brandschutzes müsse die Lagerung brennbarer Materialien im Freien stärker ins Blickfeld genommen werden, meint der Bürgermeister abschließend.

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