Senioren

Veranstaltungen

Veranstaltungen 2026 des Seniorenbeirats

Ort u. Uhrzeit werden rechtzeitig bekannt gegeben. Alle Veranstaltungen sind gebührenfrei !

Die Veranstaltungen finden in Kooperation mit den Städten und Gemeinden der VG, der Verbraucherzentrale, dem Polizeipräsidium, der Gleichstellungsbeauftragten, der Deutschen Gesellschaft für humanes Sterben, dem Frauennotruf, der Staatskanzlei und den Außenstellen der Kreisvolkshochschule Mainz-Bingen statt.

  • Monatlich - ComputerClub 60+ Die digitale Werkzeugkiste

    Termine: einmal monatlich mittwochs
    Uhrzeit: 09:30 - 11:00 Uhr
    Ort: Besprechungsraum im Erdgeschoss des "Castello" in Oppenheim
    Anmeldung: Vhs.oppenheim@kvhs-mainz-bingen.de oder Anja Leber, Tel.: 0155 60229153

    In unserem Computer-Club können alle PC-Interessierten mitmachen, die über Grundkenntnisse verfügen. Mit fachkundiger Unterstützung und dem Erfahrungsaustausch in der Gruppe wird es Ihnen gelingen, Ihr PC-Wissen konsequent zu erweitern. Sie haben die Möglichkeit, im Internet zu surfen, Briefe zu schreiben und zu gestalten, Bilder vom Smartphone (Android) oder der Digitalkamera auf den Computer zu übertragen und vieles mehr. Treffpunkt ist einmal im Monat, die Zeiten finden Sie beim jeweiligen Kurs. Die Anmeldung gilt für den gesamten Kurs. Ein Zustieg zwischendrin ist jedoch auch möglich, dann reduziert sich die Kursgebühr entsprechend.

  • 10.06.2026 - Wie schütze ich mich vor Betrugsmaschen

    Termine: 10.06.2026
    Uhrzeit: 10:00 - 12:00 Uhr
    Ort: Ratssaal der Verbandsgemeinde
    Anmeldung: Vhs.oppenheim@kvhs-mainz-bingen.de oder Anja Leber, Tel.: 0155 60229153

    Betrugsmaschen werden immer raffinierter – am Telefon, an der Haustür und im Internet. Umso wichtiger ist es, gut informiert zu sein und typische Warnsignale schnell zu erkennen. Genau hier setzt unsere Veranstaltung „Aktuelle Betrugsmaschen – und wie ich mich schützen kann“ an.

    In diesem kompakten und praxisnahen Vortrag erfahren Sie:

    • welche neuen Tricks Betrüger derzeit nutzen
    • wie Sie sich im Alltag wirksam schützen
    • welche einfachen Schritte sofort mehr Sicherheit geben
    • wie Sie auch Angehörige und Freundeskreis sensibilisieren können

    Ihre Teilnahme ist wertvoll, weil Wissen der beste Schutz ist. Jede Person, die gut informiert ist, kann Betrugsversuche frühzeitig stoppen – für sich selbst und für andere. Gemeinsam stärken wir Sicherheit, Selbstvertrauen und Aufmerksamkeit im Alltag.

  • 22.06. - 27.06.2026 - Woche der Begegnung

  • 24.06.2026 - Seniorendisco

  • 27.06.2026 - Pedelec-Training

  • 07.09.2026 - Vortrag Vorsorge- und Betreuungsvollmacht

    Termine: 07.09.2026
    Uhrzeit: 18:00 - 19:30 Uhr
    Ort: Dorfgemeinschaftshaus Hillesheim
    Anmeldung: Vhs.guntersblum@kvhs-mainz-bingen.de oder Sandra Betz, Tel.: 06733-4866467

    Ich muss mich rechtlich vertreten lassen. Für einen solchen Fall können Vollmachten Klarheit schaffen. Doch worauf muss ich achten, wenn ich eine Vollmacht verfasse? Und worin liegt der Unterschied zwischen einer Vorsorgevollmacht und einer Betreuungsverfügung?

  • 21.09.2026 - Vortrag Ärztlich assistierter Suizid

    Termine: 21.09.2026
    Uhrzeit: 16:00 - 18:00 Uhr
    Ort: Dorfgemeinschaftshaus Guntersblum
    Anmeldung: Vhs.guntersblum@kvhs-mainz-bingen.de oder Sandra Betz, Tel.: 06733-4866467

    Der ärztlich assistierte Suizid findet in Deutschland in einem gesicherten Rechtsrahmen statt. In dem bahnbrechenden Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 2020 ist als Voraussetzung für die Freitodbegleitung die Freiverantwortlichkeit der Sterbewilligen genannt.

    Das Urteil ist weltweit einzigartig, weil es nicht begründet wird mit Barmherzigkeit und Leidensminderung, sondern mit dem Recht auf Selbstbestimmung und der Würde jedes einzelnen Menschen. (Artikel 1 des GG: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“.)

    Jeder darf helfen - auch Ärzt:innen und Organisationen. Leider helfen nur sehr wenige Ärzt:innen, weil sie immer noch verunsichert sind. Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e. V. hat sich zum Ziel gesetzt, möglichst viele Bürger:innen über ihre Rechte am Lebensende aufzuklären und sie zu unterstützen. Seit dem Urteil im Jahr 2020 hat die DGHS mehr als 1000 Menschen an professionelle Freitodhelfer vermittelt. Jeweils eine Jurist:in und eine Ärzt:in bilden ein Team.

    In dem Vortrag geht es konkret um folgende Themen:

    • Die rechtliche Situation der Suizidhilfe in Deutschland
    • Die Ergebnisse der Forsa-Umfrage vom Oktober 2024
    • Die Herausforderungen bei der Umsetzung
    • Die derzeitige Praxis der Freitodbegleitung
    • Die Angehörigen und der Freitod
    • Freitodbegleitung bei „lebenssatten“ Menschen und Doppelbegleitungen
  • 28.09.2026 - Mein digitales Erbe

    Termine: 28.09.2026
    Uhrzeit: 18:00 - 19:30 Uhr
    Ort: Ratssaal der Verbandsgemeinde
    Anmeldung: Vhs.oppenheim@kvhs-mainz-bingen.de oder Anja Leber, Tel.: 0155 60229153

    Was passiert eigentlich mit den Daten, wenn man stirbt? Verträge werden online abgeschlossen und digital hinterlegt, Konten online geführt. Hinterbliebene stehen vor vielen Herausforderungen, wenn sie an Vertragsinformationen gelangen müssen und Online-Konten von Verstorbenen verwalten sollen. Der Vortrag zeigt auf, welche Daten entstehen, wie richtig Vorsorge getroffen wird und was zu tun ist, damit Daten nach dem Tod in die richtigen Hände gelangen.

  • 19.10.2026 - Vortrag Finanzielle Altersvorsorge

    Termine: 19.10.2026
    Uhrzeit: 18:00 - 19:30 Uhr
    Ort: Ratssaal der Verbandsgemeinde
    Anmeldung: Vhs.oppenheim@kvhs-mainz-bingen.de oder Anja Leber, Tel.: 0155 60229153

    Die Zeiten, in denen man ohne zusätzliche finanzielle Altersversorgung in den Ruhestand gehen konnte, sind vorbei. Die staatliche Rentenversorgung ist zwar intakt, aber oft nicht ausreichend. Wer seinen Lebensstandard im Alter halten möchte, muss frühzeitig handeln. In diesem Vortrag erfahren Sie, wie man mit individuellen Anlageprodukten Rücklagen aufbaut, welche steuerlichen Vorteile genutzt werden können und ob ein vorzeitiger Renteneintritt möglich ist. Auch die Nutzung von Förderprogrammen wird thematisiert.

    Anhand des ermittelten Vermögensstatus und Budgetierung der Ausgaben und Einnahmen in der Ruhestandszeit wird die Ermittlung und Schließung einer potenziellen Versorgungslücke vorgestellt.

    Beachten Sie bitte, dass eine konkrete Finanz- bzw. Rechtsberatung im Rahmen dieses Kurses nicht erfolgen kann.

    Die Teilnehmenden erhalten auf Wunsch eine informative und klar strukturierte Fachbroschüre, die gegen einen Materialpreis von 10 € beim Referenten erhältlich ist.

  • 30.11.2026 - Wenn die Zeit nicht alle Wunden heilt

    Termine: 30.11.2026
    Uhrzeit: 16:00 - 18:00 Uhr
    Ort: Ratssaal der Verbandsgemeinde
    Anmeldung: Vhs.oppenheim@kvhs-mainz-bingen.de oder Anja Leber, Tel.: 0155 60229153

    Viele Frauen schauen in der zweiten Lebenshälfte auf ein langes Leben zurück. Sie erinnern sich an schöne Momente, aber auch an schwere Zeiten.

    • Manchmal kommen alte Erinnerungen wieder hoch: an Krieg, Gewalt, Demütigungen oder auch an sexuelle Gewalterfahrungen.
    • Diese Erinnerungen können sehr belastend sein. Gefühle wie Schuld, Scham, Angst oder Ohnmacht tauchen wieder auf.
    • Viele Frauen mussten damals alleine mit diesen Verletzungen leben und haben trotzdem ihren Weg gefunden. Jede hat ihre eigene Art, damit umzugehen.

    Wenn schlimme Erlebnisse nicht verarbeitet wurden, können sie auch viele Jahre später wieder spürbar werden. Gerade im Alter passiert es oft, dass solche Erinnerungen stärker ins Bewusstsein treten. Menschen, die nah bei den Frauen sind, Familie, Freunde oder Pflegekräfte, werden dann oft zu den ersten Ansprechpartner:innen. Für Angehörige bedeutet das manchmal, dass sie sich zum ersten Mal mit solchen Erfahrungen auseinandersetzen müssen.

    Die Veranstaltung mit den Referentinnen Eva Jochmann (Frauennotruf Mainz), Christiane Hinrichs-Landua (GPS Tagesklinik – Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit) sowie der Gleichstellungsbeauftragten der VG Rhein-Selz, Lena Knappek, richtet sich an Pflegekräfte, ehrenamtliche Begleiter:innen, Angehörige sowie alle Interessierten.